AllgemeinVon Lean bis Digital: Prozessoptimierung in der Praxis

Von Lean bis Digital: Prozessoptimierung in der Praxis

Mit bewährten Methoden wie Lean Management und innovativen digitalen Tools können Unternehmen ihre Prozesse effizienter gestalten. Mit den richtigen Strategien ist es möglich, Ressourcen effektiver zu nutzen, Kosten zu senken und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Hier erfährst du mehr über die Grundlagen der Prozessoptimierung in Unternehmen, verschiedene Möglichkeiten zur Prozessverbesserung und warum es so wichtig ist, die Mitarbeiter einzubinden.

Prozessoptimierung: Definition und Bedeutung

Der Erfolg von Unternehmen am Markt hängt in hohem Maße davon ab, wie effizient sie Prozesse gestalten können. Hier kommt die Prozessoptimierung ins Spiel. Gemeint ist die systematische Analyse und Verbesserung von sämtlichen Abläufen innerhalb des Unternehmens. Dabei liegt das Ziel der Prozessoptimierung darin, Ressourcen optimal zu nutzen und überflüssige Arbeitsschritte auszumerzen.

In jeder Branche und jedem Unternehmen spielt Prozessoptimierung eine entscheidende Rolle. Warum ist Prozessoptimierung wichtig? Egal, ob es um die Industrie oder die öffentliche Verwaltung geht, den Dienstleistungssektor oder Logistikunternehmen: Wer es als Unternehmen schafft, Abläufe systematisch zu verbessern, kann Kosten senken. Das sorgt dafür, dass Firmen wettbewerbsfähiger sind. Eine durchdachte und dadurch erfolgreiche Prozessverbesserung bietet für Unternehmen viele Vorteile:

  • Sie hilft dabei, Kosten zu reduzieren, weil unnötige Arbeitsschritte entfallen oder Ressourcen besser genutzt werden.
  • Sie kann für eine höhere Produktivität sorgen.
  • Verbesserte Abläufe gehen häufig mit einer höheren Qualität von Produkten und Dienstleistungen einher.
  • Durch Prozessoptimierung im Job kann die Fehlerquote in Unternehmen oft verringert werden.
  • Firmen, die ihre Prozesse fortlaufend überprüfen und anpassen, sind flexibler, wodurch sie schneller und effektiver auf veränderte Rahmenbedingungen und neue Entwicklungen reagieren können.

Durch diese Aspekte hat die Prozessoptimierung das Potenzial, ein Unternehmen leistungsfähiger und zukunftssicherer zu machen. Das setzt voraus, dass Verantwortliche die richtigen Methoden und Instrumente nutzen, um Prozesse effizienter zu gestalten.

Prozessoptimierung: Tools und Methoden

Bei der Prozessoptimierung bieten sich verschiedene Tools, Ansätze und Methoden an. Was sinnvoll ist, hängt unter anderem von den konkreten Zielen, den Aufgaben, der Branche und der Größe des Unternehmens ab. Hier stellen wir dir bekannte Herangehensweisen vor, die für die Prozessverbesserung nützlich sein können.

Lean Management

Lean Management gehört zu den bekanntesten Ansätzen in der Prozessoptimierung. Die damit verbundenen Methoden können nützlich sein, um Prozesse effizienter zu gestalten, Ressourcenverschwendung zu verringern und die Wertschöpfung zu erhöhen. In seinem Kern geht der Lean-Management-Ansatz auf die Produktion in Toyota-Werken zurück. Lean Management kann jedoch in diversen Bereichen genutzt werden – vom Dienstleistungssektor über die Industrie bis zur IT. 

Zu den gängigsten Lean-Methoden gehören die 5S-Methode, Kaizen und Kanban. Bei der 5S-Methode geht es darum, den Arbeitsplatz systematisch zu organisieren und ineffiziente Abläufe zu verhindern. Dazu gehören fünf Aspekte: Sortieren, Systematisieren, Sauberkeit, Standardisieren und Selbstdisziplin. Der Ansatz kann für mehr Ordnung sorgen, was wiederum einen positiven Einfluss auf die Produktivität der Beschäftigten haben kann.

Der Begriff Kaizen heißt übersetzt kontinuierliche Verbesserung, was schon deutlich macht, worum es bei dieser Herangehensweise geht: In kleinen Schritten sollen bestimmte Prozesse immer weiter verbessert werden. Ein Augenmerk liegt dabei darauf, die Mitarbeiter in den Prozess einzubinden, weil sie oft am besten wissen, was funktioniert und was weniger.

Bei Kanban handelt es sich um eine visuelle Methode, mit der Arbeitsabläufe gesteuert werden können. Besonders beliebt ist sie im Projektmanagement und in der Produktion. Bei Kanban werden gleichnamige Boards benutzt, um den Ressourcenfluss und die Bearbeitung von Aufgaben zu verbessern. Zugleich geht es darum, mögliche Engpässe zu erkennen und Prozesse effizienter zu gestalten.

Auch der PDCA-Zyklus ist ein beliebtes Prozessoptimierungs-Tool aus dem Lean Management. PDCA steht für Plan-Do-Check-Act – oder auf Deutsch: Planen, Tun, Prüfen und Handeln. Er kann durch eine strukturierte Herangehensweise für kontinuierliche Verbesserungen sorgen. Im ersten Schritt werden dabei Maßnahmen geplant, die anschließend in kleinem Maßstab getestet werden. Die Ergebnisse werden geprüft und in Handlungsempfehlungen und tatsächliche Handlungen umgesetzt.

Six Sigma

Ein weiterer Ansatz zur Prozessoptimierung im Job ist Six Sigma. Dabei handelt es sich um eine Methode zur Prozessverbesserung, die sich auf Daten stützt. Sie zielt darauf ab, die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu verbessern und Fehler zu verringern. Ursprünglich geht sie auf Motorola zurück, kann aber in diversen Bereichen genutzt werden.

Zu den wichtigsten Prinzipien von Six Sigma gehört der Fokus auf die Bedürfnisse und die Zufriedenheit der Kunden. Entscheidungen werden anhand von Daten getroffen. Daten werden auch herangezogen, um mögliche Fehlerquellen ausfindig zu machen. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Six Sigma ist die Prozesskontrolle, die auf transparente Standards und eine kontinuierliche Überwachung setzt.

Zur systematischen Prozessverbesserung setzt Six Sigma auf den DMAIC-Zyklus. Das Akronym steht für

  • define (definieren: Was ist das Problem? Welche Ziele werden verfolgt?)
  • measure (messen: Erhebung und Analyse von Daten)
  • analyze (analysieren: Wo liegen Fehlerquellen?)
  • improve (verbessern: Wie können Vorgehensweisen verbessert werden?)
  • control (steuern: Verbesserung durch geeignete Maßnahmen, die kontinuierlich überwacht werden)

Hier ist ein Prozessoptimierungs-Beispiel zur Verdeutlichung, wie Six Sigma im Arbeitsalltag genutzt werden könnte. Die Problemstellung lautet etwa: Die Patienten in einer Arztpraxis warten zu lange auf Diagnosen. Die Analyse mit Six Sigma ergibt, dass es an einer ineffizienten Terminvergabe hakt, außerdem werden unnötig viele Tests durchgeführt. Zur Verbesserung wird ein digitales System zur Terminplanung eingeführt, außerdem wird der Workflow im Labor verbessert. Durch diese Maßnahmen kann die Wartezeit wie gewünscht verringert werden.

Theory of Constraints (ToC)

Bei der Theory of Constraints, kurz ToC, handelt es sich um eine weitere Methode zur Prozessverbesserung. Der Fokus liegt dabei darauf, Engpässe (constraints) ausfindig zu machen und zu eliminieren. Der Ansatz geht auf den israelischen Physiker und Berater Eliyahu M. Goldratt zurück, der annahm, dass jeder Prozess eine Schwachstelle hat, die die Effizienz von Prozessen behindert. Wer diese Engstelle identifiziert und das Problem löst, kann Prozesse optimieren.

Ein praktisches Prozessoptimierungs-Beispiel für die Anwendung der Theory of Constraints: In einem beliebten Restaurant müssen die Gäste lange auf ihre Speisen warten. Die Quelle des Problems kann mithilfe der Theory of Constraints ausfindig gemacht werden. Die Organisation in der Küche ist nicht optimal, sodass die Zubereitung und Anrichtung des Essens unnötig lange dauern. Durch eine Analyse stellt sich heraus, dass der geringe Platz in der Küche ein Problem ist. Die Lösung: Die Küche wird besser organisiert, sodass der vorhandene Platz effektiver genutzt werden kann. Zudem wird die Küche in verschiedene Zonen eingeteilt, die für bestimmte Aufgaben reserviert sind. Dadurch kommen sich die Küchenmitarbeiter weniger in die Quere.

Digitale Tools in der Prozessoptimierung

Moderne Technologien bergen ein großes Potenzial, wenn es darum geht, Prozesse zu verbessern. Digitale Tools in Form von Softwarelösungen können Unternehmen dabei helfen, Arbeitsabläufe zu optimieren. Das geschieht auch durch die Automatisierung von Prozessen.

Hierbei spielen auch innovative technologische Trends wie künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning und Blockchain eine immer wichtigere Rolle. Sie können bestehende Methoden ergänzen und bieten noch detailliertere Analysemöglichkeiten. Mithilfe von KI und Machine Learning können beispielsweise große Datenmengen in Echtzeit analysiert werden. Daraus lassen sich mögliche Fehlerquellen erkennen und Handlungsmöglichkeiten ableiten. Die Blockchain-Technologie kann nützlich sein, um Prozesse in Echtzeit zu verfolgen, die Transparenz zu erhöhen und eine Manipulation von Daten zu verhindern.

Mit den richtigen Tools ist es möglich, Prozesse im Detail zu analysieren, Schwachstellen ausfindig zu machen und effektive Lösungen für Probleme zu entwickeln. Hier stellen wir dir wichtige digitale Instrumente zur Prozessoptimierung vor.

Prozessmanagement-Software

Prozessmanagement-Software, wie beispielsweise Bizagi, Signavio oder ARIS, hilft Unternehmen dabei, Geschäftsprozesse zu analysieren und zu verbessern. Es ist damit möglich, Abläufe visuell darzustellen. Dadurch können Schwachstellen und ineffiziente Vorgehensweisen häufig sehr schnell ausfindig gemacht werden. Je nach Software können Prozesse kontinuierlich überwacht oder automatisiert werden, wodurch es besonders leicht ist, sich flexibel an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen.

Tools für ein besseres Workflow-Management

Zu den Tools für ein effizienteres Workflow-Management gehören unter anderem Angebote wie Trello und Asana. Solche Tools sind nützlich, wenn es darum geht, Aufgaben und Projekte zu organisieren und alle Prozesse im Blick zu behalten. Mithilfe der Plattformen können Verantwortlichkeiten klar zugewiesen werden und es ist möglich, Fortschritte zu überwachen. Außerdem können Arbeitsabläufe visualisiert werden. Solche Tools eignen sich besonders für die Zusammenarbeit im Team. Sie können die Kommunikation der Beschäftigten untereinander verbessern, mögliche Schwachpunkte identifizieren und die Produktivität steigern.

Tools zur Automatisierung

Automatisierungstools, zum Beispiel Automation Anywhere oder UiPath, machen es leicht, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren. Dazu nutzen sie Software-Roboter. Es ist darüber zum Beispiel möglich, Tätigkeiten wie die Verarbeitung von Daten oder die Übertragung von Informationen auszulagern, sodass Mitarbeiter die Prozesse nur noch überwachen müssen. Das kann hilfreich sein, um Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und Ressourcen optimal zu nutzen.

Datenanalyse-Software

Mit Datenanalyse-Tools, wie beispielsweise Celonis, Power BI oder Tableau, können große Datenmengen analysiert, visualisiert und ausgewertet werden. Auf dieser Basis ist es leichter, tragfähige Entscheidungen zu treffen. Datenanalyse-Software deckt Strukturen und Zusammenhänge auf, die Hinweise darauf geben, wie Prozesse optimiert werden können und worauf es bei einer strategischen Planung in Unternehmen ankommt.

Erfolgreiches Change-Management: Warum es so wichtig ist, die Mitarbeiter in Optimierungsprozesse einzubinden

Egal, ob Kaizen oder moderne Datenanalyse-Software: Prozessoptimierungs-Tools können Unternehmen dabei helfen, Abläufe zu verbessern, Kosten zu senken und wettbewerbsfähiger zu werden. Das setzt jedoch voraus, dass das vorhandene Potenzial tatsächlich ausgeschöpft wird. Dabei kommt es maßgeblich auch auf die Beschäftigten in einem Unternehmen an. Sie müssen für Veränderungen bereit sein und aktiv daran mitwirken, Prozesse zu optimieren. Wie erfolgreich die Prozessoptimierung im Job abläuft, hängt in hohem Maße davon ab, ob die Mitarbeiter sie akzeptieren und sich daran proaktiv beteiligen.

Das tun sie am ehesten, wenn sie verstehen, warum Prozessverbesserungen notwendig und nützlich sind – für das Unternehmen, aber auch für sie selbst. Diese Akzeptanz und das nötige Verständnis können Verantwortliche in Unternehmen gezielt fördern. Dazu ist es wichtig, transparent zu kommunizieren und den Mitarbeitern die nötigen Informationen zu geben. Auch Schulungen und Workshops können hilfreich sein, um die Beschäftigung für das Thema zu sensibilisieren und ihre Kompetenzen zu fördern.

Eine wichtige Rolle spielen im Change-Management Führungskräfte. Sie können und sollen sich als Change-Agents verstehen, die aktiv auf positive Veränderungen und eine fortlaufende Prozessoptimierung hinwirken. Dazu gehört es, gegenüber den Beschäftigten deutlich zu machen, worauf man gemeinsam hinarbeitet und welche Ziele und Visionen das Unternehmen verfolgt.

Was tun gegen Widerstände bei den Mitarbeitern?

Prozessoptimierungs-Tools können nur dann eine maximale Wirkung haben, wenn sie nicht nur als vereinzelte technische Ansätze verstanden werden, die hier und da eingesetzt werden. Stattdessen ist es elementar, dass sie Teil einer ganzheitlichen Strategie sind, in die die Mitarbeiter möglichst eng eingebunden werden.

Möglicherweise sind nicht alle Mitarbeiter überzeugt von den nötigen Veränderungen. Verantwortliche sollten Widerstände ernst nehmen und geeignete Maßnahmen entwickeln, um sie zu überwinden. Ein Ansatz zur Überwindung von internen Widerständen kann darin bestehen, das Verständnis für die Ziele zu fördern und die Vorteile der Prozessoptimierung herauszustellen. Wichtig ist zudem, die Mitarbeiter möglichst umfassend in Veränderungsprozesse einzubeziehen, ihre Ideen aufzugreifen, aber auch Bedenken ernst zu nehmen. Das fördert nicht nur die Akzeptanz, sondern trägt auch zu einer erfolgreicheren Umsetzung bei.  

Wie kann man den Erfolg von Maßnahmen zur Prozessoptimierung messen?

Prozessoptimierung kann ein schlagkräftiges Werkzeug für Unternehmen sein. Das setzt voraus, dass die Maßnahmen, die zur Prozessverbesserung genutzt werden, die gewünschte Wirkung entfalten. Es ist möglich, den Erfolg von Maßnahmen zur Prozessoptimierung mit qualitativen und quantitativen Tools zu messen.

Ein elementarer Schritt besteht in der detaillierten Analyse, Bewertung und Optimierung von Prozessen. Dadurch gewinnen die Verantwortlichen ein besseres Verständnis dafür, in welchen Bereichen es Verbesserungspotenzial gibt. Geeignete Prozessoptimierungs-Kriterien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Der Erfolg der Prozessoptimierung kann etwa durch Kostensenkungen, Qualitätssteigerungen, Effizienzsteigerungen oder eine höhere Kundenzufriedenheit gemessen werden. Weitere aufschlussreiche Kennzahlen sind Durchlaufzeiten, Fehlerquoten, Return on Investment (ROI) oder Wartezeiten.

Neben klar definierten Prozessoptimierungs-Kriterien kommt es auch darauf an, ob die Verantwortlichen Ziele und Kennzahlen festlegen. Dabei sollte es sowohl um unmittelbare Ergebnisse gehen – zum Beispiel die Produktivität oder verringerte Kosten – als auch um langfristige Aspekte wie die Kundenzufriedenheit oder die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Entscheidend ist zudem, die Prozessoptimierungs-Aufgaben regelmäßig zu überprüfen. Dazu gehört auch, Feedback von Mitarbeitern einzuholen. Sie sind es, die tagtäglich mit bestimmten Abläufen und Prozessen zu tun haben und oft eine sehr gute Einschätzung geben können, ob und wie eine weitere Optimierung möglich ist.

Die Ergebnisse von Verbesserungsprozessen sollten kontinuierlich analysiert werden, um zu überprüfen, ob die gesetzten Ziele damit erreicht wurden. Mit fortlaufenden Feedback-Loops kann die Prozessoptimierung langfristig erfolgreich gestaltet werden. So können Probleme oder suboptimale Abläufe frühzeitig aufgedeckt und mit geeigneten Maßnahmen behoben werden.

Prozessoptimierung im Job: Die wichtigsten Aspekte

  • Prozessoptimierung ist für Unternehmen ein zentraler Ansatz, um Kosten zu senken und Ressourcen effizienter zu nutzen. Die richtigen Maßnahmen zur Prozessverbesserung stärken die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.
  • Prozessoptimierungs-Aufgaben können zum Beispiel in Form von Ansätzen wie Lean Management oder Six Sigma durchgeführt werden. Ein großes Potenzial bieten digitale Tools, die häufig auf KI und Machine Learning setzen.
  • Damit Prozessoptimierungs-Tools den gewünschten Effekt haben können, ist es wichtig, die Mitarbeiter eng einzubinden. Ihre Akzeptanz und Unterstützung sind für die Praxis von großer Bedeutung.
  • Es ist wichtig, Widerstände innerhalb der Belegschaft feinfühlig wahrzunehmen, Bedenken ernst zu nehmen und mit den Betroffenen offen darüber zu sprechen. Rein von oben verordnete Maßnahmen, die den Vorstellungen der Beschäftigten widersprechen, sind wenig zielführend.
  • Einmal Maßnahmen zur Prozessoptimierung im Job zu etablieren, reicht nicht aus – entscheidend ist der Erfolg der Strategien und Ansätze. Mit klaren Prozessmanagement-Kriterien kann dieser Erfolg überprüft werden. Durch eine detaillierte Analyse wird klar, was funktioniert und was nicht. 

Bildnachweis: PeopleImages.com – Yuri A / Shutterstock.com

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