AllgemeinJobinterview: So meisterst du das Vorstellungsgespräch

Jobinterview: So meisterst du das Vorstellungsgespräch

Vor dem Jobinterview sind viele Bewerber aufgeregt. Schließlich hängt vom Ausgang des Vorstellungsgesprächs viel ab – nur, wer den möglichen Arbeitgeber von sich überzeugt, hat Chancen auf eine Zusage. Wie gut das Jobinterview läuft, hängt von vielen Faktoren ab. Das Gute: Viele Aspekte kannst du beeinflussen. Hier findest du Informationen und Tipps zum Ablauf des Jobinterviews, zu typischen Fragen und möglichen Fallstricken sowie der Frage, was einen gelungenen Auftritt im Jobinterview kennzeichnet.

Was über Erfolg und Misserfolg im Jobinterview entscheidet

Die Einladung zum Jobinterview ist eine Bestätigung für jeden Bewerber. Wenn dich ein interessierter Arbeitgeber zum Kennenlernen einlädt, heißt das schließlich, dass du mit deiner Bewerbung einiges richtig gemacht hast. Du hast den potenziellen Arbeitgeber davon überzeugt, dass du die passenden Qualifikationen mitbringst, und den Wunsch geweckt, dich kennenzulernen.

Nun rückt der Termin des Vorstellungsgesprächs näher und womöglich wächst bei dir die Nervosität. So positiv die Einladung zum Jobinterview auch sein mag – viele Bewerber sehen dem persönlichen Kennenlernen mit gemischten Gefühlen entgegen. Das Jobinterview ist die letzte Hürde auf dem Weg zum neuen Job. Wer sich gut präsentiert, ist dem Job ein entscheidendes Stück näher. Im Gegenzug kann aber auch ein einziger grober Patzer reichen, um die Chancen auf die freie Stelle zunichte zu machen. Entsprechend groß ist der Druck, den viele Bewerber vor einem Jobinterview empfinden.

Erschwert wird die Lage dadurch, dass viele Bewerber nicht genau wissen, was über Erfolg und Misserfolg im Vorstellungsgespräch entscheidet. Auf viele Kandidaten wirkt die Entscheidung der Verantwortlichen in Unternehmen schon fast willkürlich. Das ist aber fast nie tatsächlich so.

Auf diese Dinge kommt es im Jobinterview an

Vor dem Vorstellungsgespräch solltest du dir klarmachen, worauf es dabei ankommt. Viele Bewerber legen im Jobinterview den Fokus auf die Darstellung ihrer Qualifikationen. Tatsächlich ist das wichtig – allerdings nicht so sehr wegen deiner Kompetenzen und Erfahrungen, sondern eher in Bezug auf die Art und Weise, in der du diese präsentierst.

Wenn du zum Jobinterview eingeladen wurdest, heißt das, dass der Arbeitgeber überzeugt ist, dass du die erforderlichen Qualifikationen für eine Stelle mitbringst. Im Vorstellungsgespräch geht es deshalb nicht in erster Linie um die Stationen deines Lebenslaufs, sondern um dich. Deine Persönlichkeit muss ins Team passen. Nur, wenn du den Entscheidungsträgern auch menschlich geeignet erscheinst, hast du gute Aussichten auf die Stelle.

Die meisten Unternehmen wünschen sich Bewerber, die im Jobinterview selbstbewusst und souverän auftreten. Sie sollten weder zu zurückhaltend sein noch überheblich auftreten. Auch Sympathie spielt in der Regel eine wichtige Rolle bei der Entscheidung darüber, welcher der vielversprechendsten Kandidaten den Job am Ende bekommt. Wer im Jobinterview professionell und gleichzeitig sympathisch wirkt, hat meist gute Chancen.

Gute Vorbereitung als Grundlage für ein erfolgreiches Jobinterview

Der erste Schritt für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch ist die Vorbereitung darauf. Mit einigen Dingen solltest du dich im Vorfeld eines Jobinterviews unbedingt befassen. Dazu gehören die folgenden Aspekte.

Informiere dich über die Stelle und das Unternehmen

Im Vorstellungsgespräch geht es zwar in erster Linie um deine Eignung als möglicher künftiger Mitarbeiter des Unternehmens. Gleichzeitig solltest du deutlich machen, dass du über das Unternehmen und die Stelle Bescheid weißt. Wenn du hingegen dadurch auffällst, dass du bestenfalls ein Halbwissen in diesen Bereichen hast, kann das deine Chancen enorm schmälern.

Bringe also möglichst viel über die Firma in Erfahrung. Worauf hat sie sich spezialisiert, wie ist ihr Ruf, was kennzeichnet die Firmenphilosophie? Je mehr du weißt, desto besser. Ebenso gut Bescheid wissen solltest du über die Stelle, um die es dir bei deiner Bewerbung geht. Welche Tätigkeiten gehören dazu, was wird von Bewerbern (mutmaßlich) verlangt? Wenn du dich über beide Aspekte gründlich informiert hast, merkt man das im Jobinterview wahrscheinlich. Das kann dir Pluspunkte bescheren.

Typische Fragen und die Selbstpräsentation

Besonders groß ist die Angst vieler Bewerber vor der Fragerunde im Jobinterview. Wenn du weißt, was dich erwarten kann, kann das deine Aufregung jedoch mindern. Es gibt viele Fragen, die so häufig in Vorstellungsgesprächen gestellt werden, dass du damit rechnen musst.

Befasse dich mit typischen Fragen im Vorfeld des Jobinterviews und überlege dir, wie du antworten könntest. Es geht nicht darum, im Vorstellungsgespräch eine auswendig gelernte Antwort herunterzurattern. Selbst Stressfragen verlieren jedoch ihren Schrecken, wenn man sich dazu schon einige Gedanken gemacht hat.

Typisch für das Jobinterview ist auch die Bitte an den Bewerber, sich kurz vorzustellen. Deine Selbstpräsentation kannst – und solltest – du vorher üben. Sie sollte einige Minuten dauern. Geh darauf ein, wer du bist, was du kannst und welche Ziele du hast. Um dich von deinen Mitbewerbern abzuheben, solltest du dabei unbedingt auch deine Alleinstellungsmerkmale berücksichtigen.

Die eigenen Bewerbungsunterlagen kennen

Kurz vor dem Jobinterview solltest du dich noch einmal mit deinen Bewerbungsunterlagen befassen. Es ist immer gut, zu wissen, was du im Anschreiben geschrieben und was du im Lebenslauf erwähnt hast. Wenn du nur eine Bewerbung geschrieben hast, mögen diese Dinge noch präsent sein. Bei vielen Bewerbungen kann man aber schon mal den Überblick verlieren. Wenn du deine Unterlagen kennst, kannst du die darin genannten Aspekte gezielt aufgreifen.

Outfit für das Vorstellungsgespräch: Was soll ich bloß anziehen?

In den Tagen vor dem Jobinterview ist es an der Zeit, zu überlegen, was du zum ersten Treffen mit dem möglichen neuen Arbeitgeber anziehen möchtest. Orientiere dich bei der Wahl deines Outfits an dem, was in der Branche beziehungsweise dem Beruf üblich ist. Im Zweifel ist es meist besser, etwas overdressed als underdressed zu sein. Du solltest dich aber wohl fühlen und nicht das Gefühl haben, verkleidet zu sein.

Achte darauf, dass auch deine Schuhe zu deinem Outfit passen. Sie sollten, ebenso wie der Rest deiner Kleidung, unbedingt sauber sein. Auch deine Frisur entscheidet darüber mit, welchen Eindruck du bei deinen Gesprächspartnern hinterlässt. Wichtig ist, dass deine Haare sauber und gepflegt sind.

Die Anfahrt zum Jobinterview planen

Gut geplant sein sollte auch der Tag des Jobinterviews selbst. Sei unbedingt pünktlich – es macht keinen guten ersten Eindruck, wenn du schon beim ersten Treffen zu spät kommst. Natürlich gibt es immer Umstände, auf die du keinen Einfluss hast. Indem du Staus und Verspätungen einplanst, wird es jedoch wahrscheinlicher, dass du trotz Verzögerungen noch rechtzeitig vor Ort bist.

Du solltest vor dem Jobinterview etwas gegessen und getrunken haben, damit du dich gut konzentrieren kannst. Falls du auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch ins Schwitzen geraten könntest, bring dir frische Kleidung oder zumindest ein Deo mit. Wenn du nach deiner Ankunft am Ort des Gesprächs noch etwas Zeit hast, mach am besten einen kurzen Spaziergang. Die Bewegung kann beruhigend wirken und dir dabei helfen, mögliche Nervosität zu bekämpfen.

Jobinterview in einer anderen Sprache: Sprachkenntnisse auffrischen

Es wird für viele Menschen immer selbstverständlicher, sich bei der Suche nach einem Job, einem Praktikum oder ähnlichen Erfahrungen nicht nur im Inland umzuschauen, sondern auch im Ausland. Dadurch kann es sein, dass du ein Jobinterview in einer fremden Sprache führen musst.

In diesem Fall solltest du unbedingt deine Sprachkenntnisse auffrischen. Wichtig ist, dass du nicht nur gut im Lesen und Schreiben der jeweiligen Sprache bist, sondern dass du die Sprache auch tatsächlich flüssig sprechen kannst. Vor einem Job-Interview auf Englisch ist es deshalb etwa sinnvoll, mit Freunden Gespräche auf Englisch zu führen. Notfalls kannst du natürlich auch alleine üben.

Diese Fragen können im Jobinterview auf dich zukommen

Wohl kein Bewerber freut sich darauf, im Jobinterview ausgefragt zu werden – schließlich handelt es sich eben nicht um ein unverfängliches Gespräch. Wie man reagiert, entscheidet darüber mit, ob man den Job am Ende bekommt oder nicht. Stress- und Fangfragen, aber auch die Nervosität vieler Bewerber machen es nicht leichter, souverän zu antworten.

Die gute Nachricht: Auf die Fragen im Jobinterview kannst du dich vorbereiten. Viele Fragen werden so häufig gefragt, dass sie zum Standard geworden sind. Darüber hinaus ist es sinnvoll, ein breites Spektrum an möglichen Fragen im Vorstellungsgespräch zu kennen. Dadurch bringen dich ähnliche Fragen im Jobinterview nicht so leicht aus der Ruhe.

Mach dir außerdem klar, dass es nicht immer so sehr darauf ankommt, was du sagst. Gerade bei Stressfragen geht es den Personalverantwortlichen darum, zu sehen, wie schlagfertig du bist und ob du dich irritieren lässt.

Job-Interview (deutsch): Beispiele für typische Fragen

  • Warum haben Sie sich bei uns beworben?
  • Was ist Ihre größte Stärke?
  • Worauf sind Sie besonders stolz?
  • Was würde Ihr letzter Arbeitgeber über Sie sagen?
  • Wo sehen Sie Ihre größten Schwächen?
  • Welche Eigenschaft würde Sie bei Kollegen so richtig auf die Palme bringen?
  • Wie gehen Sie mit Konflikten um?
  • Warum sollten wir Ihnen den Job geben?
  • Glauben Sie wirklich, dass Sie dem Job gewachsen sind?
  • Welche Ziele haben Sie im Beruf?
  • Warum ist Ihr letztes Beschäftigungsverhältnis geendet?
  • Würden Sie sich eher als Anführer sehen, oder als jemand, der anderen folgt?
  • Warum waren Sie nur X Monate bei Ihrem letzten Arbeitgeber tätig?
  • Warum haben Sie bisher noch keinen Job gefunden?
  • Was erhoffen Sie sich von dieser Stelle?
  • Was würden Sie als Erstes anpacken, wenn Sie den Job bekämen?
  • Wie motivieren Sie sich?
  • Was können Sie besser als andere?
  • Was, glauben Sie, haben Sie Ihren Mitbewerbern voraus?
  • Wie organisieren Sie sich im beruflichen Alltag?
  • Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?
  • Was würden Ihre Freunde sagen: Wo liegen Ihre größten Stärken, wo Ihre größten Schwächen?
  • Was mochten Sie an Ihrem letzten Job nicht?
  • Wie war Ihr Verhältnis zu Ihrem letzten Vorgesetzten?

Erfolge und Stärken im Jobinterview darlegen

Im Jobinterview geht es darum, deinen Gesprächspartnern klarzumachen, warum du eine gute Wahl für das Unternehmen wärst. Deshalb solltest du unbedingt auf bisherige Erfolge und deine größten Stärken zu sprechen kommen, wenn du nicht ohnehin danach gefragt wirst.

Am besten überlegst du schon vor dem Vorstellungsgespräch, auf welche Aspekte du dich fokussieren möchtest. Lass dich bei deinen Überlegungen davon leiten, was die Verantwortlichen (mutmaßlich) am meisten überzeugen kann. Generell ist es besser, einige wenige Dinge zu erläutern, statt vieles aufzuzählen und dabei vage zu bleiben. Schildere Stärken und Erfolge möglichst anschaulich, damit sich deine Gesprächspartner etwas darunter vorstellen können.

Womöglich gehörst du zu den Menschen, die sich nicht gerne selbst loben. Im Vorstellungsgespräch solltest du das jedoch ausblenden. Wenn du deine Stärken nicht selbstbewusst nach außen trägst, läufst du Gefahr, dass sie übersehen werden. Dann bekommt möglicherweise ein anderer Bewerber den Job, der zwar nicht unbedingt besser ist als du, der sich aber besser verkaufen kann. Es kann hilfreich sein, das Vorstellungsgespräch vorher mit Freunden zu simulieren. Sie können dir rückmelden, wie selbstsicher du wirkst.

Tipps für einen gelungenen Auftritt im Jobinterview

Nicht deine Errungenschaften entscheiden darüber, ob das Jobinterview ein Erfolg für dich wird, sondern dein Auftreten. Mimik, Gestik und dein Verhalten geben deinen Gesprächspartnern Einblicke in deine Persönlichkeit. Umso stärker solltest du darauf achten, wie du dich im Vorstellungsgespräch gibst.

Wichtig ist eine selbstbewusste Körpersprache. Richte deinen Körper auf, ohne ihn dabei jedoch allzu steif zu halten, statt im Stuhl zu versinken. Schau deine Gesprächspartner an, ohne zu starren, und quittiere ihre Ausführungen, indem du nickst oder anderweitig Interesse signalisierst.

Achte darauf, dass du durch deine Körpersprache nicht verschlossen und abgewandt wirkst. Das kann etwa der Fall sein, wenn du die Arme verschränkst oder dich etwas von deinen Gesprächspartnern wegdrehst. Falls du nervös bist, solltest du trotzdem nicht herumzappeln oder an deinen Haaren spielen.

Zeig dich freundlich und respektvoll

Ob du den Job bekommst, hängt auch davon ab, wie sympathisch man dich findet. Vergiss deshalb nicht, zu lächeln und auch mal zu lachen, wenn es sich anbietet. Auch Höflichkeit ist wichtig. Lass die Entscheidungsträger deshalb unbedingt ausreden, sprich sie bei der Begrüßung und Verabschiedung namentlich an und verhalte dich auch sonst respektvoll.

Auf Fragen solltest du in der nötigen Ausführlichkeit antworten, ohne zu weit auszuschweifen oder einsilbig zu reagieren. Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass sich das Jobinterview nicht so sehr wie ein Ausgefragtwerden anfühlt, sondern eher wie ein echtes Gespräch. Denk auch daran, selbst Fragen zu stellen. Das zeigt Interesse und hilft dir dabei, das Unternehmen noch besser kennenzulernen.

Diese Fehler solltest du beim Jobinterview vermeiden

Zu einer guten Vorbereitung auf das Jobinterview gehört es auch, dich im Vorfeld mit den Dingen zu befassen, die du im Vorstellungsgespräch nicht tun solltest. Zwar bedeutet nicht jeder Fauxpas automatisch, dass du keine Chancen mehr auf die Stelle hast. Förderlich sind die folgenden Aspekte dafür allerdings auch nicht, weshalb du sie vermeiden solltest.

Zu schüchtern auftreten

Ein Jobinterview geht fast immer mit einem Machtgefälle einher. Du musst dich als Bewerber beweisen, um dich gegen deine Konkurrenz durchzusetzen. Der Arbeitgeber kann sich hingegen aussuchen, wen er haben möchte.

Unter diesen Voraussetzungen ist es kein Wunder, dass ein Großteil der Bewerber vor einem Bewerbungsgespräch nervös ist. Nervosität kann sich im Jobinterview so äußern, dass ein Bewerber freiwillig kaum etwas sagt. Meist sind das auch die Bewerber, denen es besonders schwerfällt, selbstbewusst aufzutreten. Schüchternheit und Zurückhaltung mögen für sich genommen sympathische Merkmale sein. Im Jobinterview sind sie jedoch hinderlich. Warte nicht darauf, dass der Arbeitgeber irgendwann erkennt, wie toll du bist. Im Vorstellungsgespräch musst du das schon selbst deutlich machen.

Keine Fragen stellen

„Haben Sie noch Fragen?“ Diese Frage kommt fast immer gegen Ende eines Bewerbungsgesprächs. Auf keinen Fall solltest du darauf mit „Nein“ reagieren – das kann sonst wirken, als hättest du wenig Interesse an der Stelle. Überleg dir vorher, was du wissen möchtest, damit du im Vorstellungsgespräch eigene Fragen parat hast.

Sofort in die Gehaltsverhandlungen einsteigen

Die Frage nach dem Gehalt muss früher oder später geklärt werden. Warte jedoch, bis einer deiner Gesprächspartner darauf zu sprechen kommt. Wenn du das Thema anschneidest und dabei den Eindruck machst, als ginge es dir primär ums Geld, kann das negativ aufgefasst werden.

Uninformiert wirken

Wenn deine Gesprächspartner das Gefühl haben, dass du weder über ihr Unternehmen noch über den Job sonderlich viel weißt, wird das sicherlich negativ auffallen. Du wirkst dadurch desinteressiert, außerdem kann es als respektlos empfinden werden, dass du dich nicht besser informiert hast.

Den Mund zu voll nehmen

Ja, du sollst im Jobinterview selbstbewusst sein. Du sollst aber weder überheblich noch arrogant auftreten. Hüte dich außerdem davor, Dinge zu behaupten, die gar nicht stimmen. Erstens ist es womöglich nicht glaubwürdig, und zweitens hast du ein Problem, wenn die Wahrheit ans Licht kommt.

Schlecht über ehemalige Arbeitgeber reden

„Warum haben Sie Ihre letzte Stelle gekündigt?“ Solche Fragen kommen in Vorstellungsgesprächen häufig vor. Sie sind jedoch heikel, denn wenn jemand ein Unternehmen verlässt, dann oft, weil er dort nicht mehr zufrieden war. Es gilt jedoch als No-Go, im Jobinterview negativ über frühere Arbeitgeber zu reden. Überlege dir deshalb im Vorfeld, wie du deine Kündigung neutral erklären kannst.

Ungepflegtes Äußeres, unpassende Kleidung

Ein weiteres No-Go im Jobinterview betrifft dein Äußeres. Erscheine nie mit dreckigen, kaputten oder riechenden Klamotten. Deine Haare und der Rest deines Körpers sollten sauber und gepflegt sein. Negativ auffallen kannst du auch, indem du dich zu freizügig oder anderweitig unpassend kleidest.

Den Gesprächspartnern ständig ins Wort fallen

Wenn du deinen Gesprächspartner einmal unterbrichst, ist das nicht das Ende der Welt. Häufen sich die Unterbrechungen, sieht die Sache schon anders aus. Es kommt garantiert nicht gut an, wenn du den Entscheidungsträgern permanent ins Wort fällst.

Zu spät kommen

Ein Sprichwort lautet: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das stimmt auch beim Vorstellungsgespräch. Unpünktlich zu sein gehört deshalb zu den schlimmsten Fehlern, die du im Jobinterview machen kannst. Plane genügend Zeit für die Anreise ein, und sag frühzeitig Bescheid, falls du dich doch verspätest.

Bildnachweis: Jacob Lund / Shutterstock.com

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